Bauernkriegsspiel „So wolle Gott uns gnädig sein“

 

 

 

Das Stück

Das Bauernkriegsspiel „So wolle Gott uns gnädig sein“ handelt vom OÖ Bauernkrieg im Jahre 1626 und wurde in 4 Bildern von Prof. Carl Martin Eckmayrn geschrieben. Die Musik wurde von Prof. Fridolin Dallinger für die OÖ Bauernkriegstage 1976 geschaffen. Das Bauernkriegsspiel wurde von der Laienspielgruppe St. Agatha im Jahre 1976 uraufgeführt. In den Jahren  1981, 1990, 2000 und 2004 folgten Wiederholungen der Aufführung.
 
  
 
 
Inhalt
 
Die Bauern beschließen rasch den Aufstand, da Statthalter Herberstorff die Ablieferung der Waffen verlangt. Vor einem Kruzifix leisten die Bauern den Schwur zur Einigkeit und Rebellion. Fadinger trifft im Bauernwirtshaus Habach in Lambach ein und tadelt vorerst das unbesonnene und zu frühe Losschlagen, findet sich aber damit ab. Im Traum kommt es zur Auseinandersetzung zwischen Fadinger und Herberstorff.
 
 
 
Nach der Schlacht bei Peuerbach empfangen Fadinger und Zeller den (angeblichen) Abgesandten des Dänenkönigs, der dessen Hilfe vorspielt. Fadinger zögert, während er und Zeller begeistert zu Obristhauptleuten gewählt werden. Nach dem Tod der Bauernführer Fadinger und Zeller ruft der neugewählte Obristhauptmann Willinger zum Kampf auf. Die Witwen Fadingers und Zellers raten davon ab. Der ehemalige Leibschütze Fadingers Egger kommt und berichtet, dass Linz frei ist, nicht aber von Herberstorff, sondern von den Bauern.
 
 
Aufführungstermine im Stefan Fadinger Hof St. Agatha

- siehe Termine oder / und http://www.bauernkriegsspiel.at